Polvorones sind butterige, zarte und unglaublich mürbe Plätzchen, die in Mexiko (und Spanien) ein fester Bestandteil des Weihnachtstisches sind. Ihr Name stammt vom spanischen Wort polvo („Staub, Pulver“) – und tatsächlich zerfallen diese Kekse förmlich im Mund! Großzügig in Puderzucker gewälzt, sehen sie aus wie kleine, essbare Schneebälle.
Zutaten:
- Weizenmehl: 250 g
- Butter (weich): 200 g
- Puderzucker: 60 g (für den Teig) + 100 g (zum Wälzen)
- Gemahlene Walnüsse oder Pekannüsse: 100 g (leicht angeröstet für mehr Aroma)
- Vanilleextrakt: 1 TL
- Eine Prise Salz
Zubereitung:
Weiche Butter, 60 g Puderzucker und Vanilleextrakt cremig aufschlagen.
Mehl, gemahlene Nüsse und Salz hinzufügen. Alles kurz zu einem weichen, kompakten Teig vermengen – nicht zu lange kneten.
Aus dem Teig kleine Kugeln formen (ca. 2 cm Ø).
Bei 180 °C etwa 10–12 Minuten backen. Die Plätzchen sollen hell bleiben – nur leicht am Boden färben sich goldig.
Erste Schicht Puderzucker: Die noch warmen Plätzchen direkt nach dem Backen großzügig mit Puderzucker bestäuben.
Zweite Schicht: Nach dem vollständigen Auskühlen erneut in Puderzucker wälzen, damit die typische „Schneekugel-Optik“ entsteht.

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